Im Open6GHub+-Projekt beschäftigt sich das Institut für Telematik mit der Entwicklung von Resilienzmechanismen für die Kontrollebene von zukünftigen 6G Netzen. Außerdem untersuchen wir alternative dezentralere Architekturen einer 6G Datenebene, die einen effizienteren und resilienteren Betrieb ermöglichen. |
KIOps6G - KI Operations in 6G NetzenDas KIOps6G-Projekt entwickelt eine verteilte MLOps-Plattform für 6G-Netze, die ML-Anwendungen (z. B. für Netzoptimierung oder Over-the-Top-Services) flexibel orchestriert. Im Fokus steht die KIOps Executive, die Ressourcen dynamisch verteilt, Konflikte zwischen Apps löst und mit der Heterogenität von 6G-Netzen umgehen kann. Zudem werden Rich-ML-Apps definiert, um nicht-funktionale Anforderungen wie Training, Inferenz und Zugriffsrechte zu standardisieren. |
bwNET2020+ --Forschung und innovative Dienste für ein flexibles Netz in Baden-Württemberg.Das Projekt bwNET2020+ befasst sich mit Möglichkeiten zur Weiterentwicklung von BelWÜ sowie von Campus-Netzen auf der Basis leistungsfähiger und flexibler (z.B. durch SDN, SFC P4) Netze. Mit einem starken Fokus auf Use Cases, die aufzeigen, wie konkrete erste Schritte in Richtung Self-driving Networks im Kontext von BelWü und von Campus-Netzen gegangen werden können, arbeiten Netzbetrieb und Netzforschung eng zusammen. |
KASTELDas Kompetenzzentrum für angewandte Sicherheitstechnologie (KASTEL) ist eines von deutschlandweit drei Forschungszentren für Cybersicherheit, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im März 2011 initiiert wurden. Das Ziel von KASTEL ist die Entwicklung sicherer Anwendungen in einem durchgängigen Prozess. Beispielhaft wird dies an drei Prototypen durchgeführt und in vier Grundfragen diskutiert. Dazu kooperieren elf Lehrstühle des KIT aus den Fachbereichen Informatik, Wirtschaftswissenschaften und Rechtswissenschaften |
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Paketbasierte EnergienetzeDas Projekt verfolgt das Ziel, das Stromnetz fit für die Zukunft im Kontext der Energiewende zu machen. Zu diesem Zweck wird ein neuartiges Netzkonzept erforscht: das Energiepakete-Grid (EP-Grid). Das EP-Grid überträgt ausgewählte Konzepte der Internets auf das Stromnetz. So wird beispielsweise das Stromnetz, ähnliche wie das Internet, in unabhängige Teilstromnetze aufgeteilt, die sich selbstständig organisieren und über sogenannte Energiepaket-Router verbunden sind. Die Teilnehmer des EP-Grids tauschen Energie in Form von Energiepaketen aus. Das Projekt wird primär von drei Instituten des KITs getragen: dem Institut für Automation und angewandte Informatik (IAI), dem Elektrotechnischen Institut (ETI) und dem Institut für Telematik. Das interdisziplinäre Team vereint die Kompetenzen aus den Fachrichtungen Elektrotechnik und Informatik, um ein solches Projekt realisieren zu können. |




Kademlia-directed ID-based Routing Architecture